Von Ulrich Plenzdorf
Es geht um die Geschichte, die ein Ruckblick auf das leben einen Jungen, der Edgar Wibeau heißt. Als er fünf jahre Alt war, hat sein Vater seine Familie verlassen. Dann lebt er mit seiner Mutter, die eine Leiterin ist. Edgar macht seine Lehring in einer kleinen Stadt Mitenberg. Aber er hat mit seinem Meister, Flemming oft gestritten. Danach verlässt er seine Lehrling und auch seine Mutter um zu beweisen, dass er als ein Junge auch sehr gut ohne Vater leben kann. Er ging mit seinem Freund, Willi Linder nach
Er wohnt allein in Willis Laube in
Er spricht durch Zitate aus dem Roman, die zu seiner Situation passend sind und er hat auf einen Tonband aufgenommen. Dann schickt er seinem Freund, Willi, um seine Gefühle zu äussern.
Um Geld zu bekommen, arbeitet er in einer Malerbrigade, die mit der Entwicklung eines Nebellosen Farbspritzgerät beschäftig ist. Addi war sein Leiter, der ihn nicht mag. Edgar will Addi beweisen, dass er ein guter Arbeiter und intelligent ist, dann entscheidet er sich ein Gerät zu konstruktieren. Er hat das Gieren. Er hat das Gerät fertig gemacht. Aber als er dieses Gerät ausprobiert hat, ist er wegen des eines 380 Stromkreis gestorben.
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